Organisation - Magyar Vizsla Drahthaar Klub Österreich

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Organisation

Prüfungswesen

Wichtige Informationen, bei allen Prüfungen sind mitzubringen:

  • Abstammungsnachweis - vollständig ausgefüllt (Besitzer mit Adresse ist zu vermerken)

  • Importhunde benötigen eine ÖHZB Eintragung

  • gültiger Impfpass (Chip-Nummer, Tollwut-Impfung mindestens 4 Wochen, nicht älter als 1 Jahr alt) Hunde, für die kein gültiges Impfzeugnis (Internationaler Impfpass) gegen Tollwut vorgewiesen werden kann, sind zu den Prüfungen gemäß PO nicht zugelassen

  • Einwandfreies frisches Schlepp- und Bringwild (nur bei Leistungsprüfungen) das nicht manipuliert ist, es muss in einem Rucksack transportiert werden und ist nach der Arbeit wieder mitzunehmen

  • Flinte und genügend Patronen

  • gültige Jagdkarte mit Zahlungsbestätigung

  • zweckmäßige jagdliche Kleidung wird vorausgesetzt


Achtung: Hitzige Hündinnen sowie kranke und krankheitsverdächtige Hunde sind zu den Prüfungen nicht zugelassen. Ausserdem ist für in Österreich gehaltene Hunde, die kupiert sind, somit - bei sonstigem Prüfungsausschluss - ein tierärztliches Attest über die veterinärmedizinische Notwendigkeit des Eingriffes vorzulegen, sofern sie nicht vor dem 1.1.2013 importiert wurden.

Geprüft wird nach der jeweils gültigen PO des ÖJGV für Vorstehhunde bzw. Prüfungsordnung für Einzelleistungen.

Download Nennformular für alle Prüfungen im PDF. Format unter www.oejgv.at

Das Formular ist am PC oder händisch in Blockschrift auszufüllen und per E-Mail/Post der Prüfungsleitung bis spätestens zum Nennschluss zu übermitteln. Das Nenngeld ist mit Überweisung auf DIE ERSTE BANK der österreichischen Sparkassen AG, Kontonummer 08403295, BLZ. 20111, BIC: GIBAATWW,  IBAN: AT152011100008403295, zu überweisen.

Nenngeld für Mitglieder des NÖLJV wie für Vereinsmitglieder.

Weitere wichtige Informationen für die Jagdhundeprüfungen:

Keine Jagdhundeprüfung ohne Reviere!

Wie schon meine Überschrift zum Ausdruck bringt, möchte ich als Präsident des ÖKDUV (Prüfungsleiter- Leistungsrichter) die Notwendigkeit der Prüfungsreviere hervorheben. Daher bedanke ich mich hier ganz besonders bei den Revierinhabern und Revierführern für ihre Bereitschaft und ihr Entgegenkommen. Es ist nicht selbstverständlich, dass Reviere für Jagdhundeprüfungen zur Verfügung gestellt werden.

Mir ist es daher ein Anliegen, dass alle Prüfungsteilnehmer, sowohl Jagdhundeführer als auch Leistungsrichter draußen in den Revieren das nötige Einfühlungsvermögen, Respekt und Verantwortung gegenüber der Natur, dem Wild, und den Revierinhabern erweisen. Wir sind hier nur Gäste vor Ort.

Den Jagdhundeführern wünsche ich einen guten Prüfungsverlauf. Mögen ihre Jagdhunde das zeigen, was von ihnen verlangt wird und für die Arbeit im jagdlichen Einsatz geübt wurde. Eine weidgerechte Jagd braucht gut vorbereitete Jagdhunde. Die Jagdhundezucht braucht überprüfte Anlagen und Leistungen und der Jagdhundeführer einen verlässlichen Helfer bei der Jagdausübung.

Es bedarf einer genauen Planung und guten Koordination innerhalb des Vereines, damit ein reibungsloser Prüfungsverlauf möglich ist. Allen Leistungsrichterkollegen danke ich besonders für die Bereitschaft immer wieder ein Wochenende in das Jagdhundeprüfungswesen zu investieren.

Für alle Prüfungsteilnehmer ist der genaue zeitliche und örtliche Prüfungsverlauf einzuhalten. Bei Verhinderung bitte um sofortige telefonische Meldung. Falls noch offene Fragen anstehen, bitte mich per Mail oder Handy zu kontaktieren.

Allen Gespannen wünsche ich viel Erfolg bei den einzelnen Prüfungen.

Weidmannsheil und Ho-Rüd-Ho der Präsident des ÖKDUV
LR Mag. art. Rudolf BRONEDER





 
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